„Ein Sommer unter der Mondsichel – Wien, im Jahre 1683“

"... Mitten im Gottesdienst gab es einen gewaltigen Knall und alle sprangen von ihren Bänken auf. Von hinten rief einer „Die Osmanen haben den Dom mit ein paar Kanonenkugeln beschossen, doch das Haus Gottes hat den Heiden widerstanden.“ „Preisen wir Gott!“, rief der Pfarrer von vorn und alle brachen in Jubel aus. Als die Kirchenglocken … Weiterlesen „Ein Sommer unter der Mondsichel – Wien, im Jahre 1683“

Werbeanzeigen

„Frauenwege und Hexenpfade“

"... Karola ging kurz in die Hütte und holte einen Becher Wasser, den sie der jungen Frau gab. Nach einem Schluck begann sie zu erzählen „Meine Tante wurde gefangen. Das Kind, bei dessen Geburt sie helfen wollte, ist tot zur Welt gekommen und da wurde sie beschuldigt, es getötet zu haben. Der Dorfmeier hat sie … Weiterlesen „Frauenwege und Hexenpfade“

Nur ein Hexenleben…

"... Am Abend führte die Bäuerin dann Johanna in die Scheune zurück und Barbara folgte ihnen. Durch eine Spalte in der Wand konnte sie mit ansehen, wie die Bäuerin Johanna schlug. Irgendwie trafen sie diese Schläge selbst, denn sie zuckte bei jedem zusammen. Das Klatschen war sehr laut, aber Johanna machte mit dem Gebet einfach … Weiterlesen Nur ein Hexenleben…

„Im Feuersturm – Grete Minde“

"... Offensichtlich blieb der Mann im Winter immer in der Nähe der Stadt. Im Sommer war er oft tagelang verschwunden gewesen. Wohin wusste keiner. Vielleicht nur Martin. Mit ihm zog der Soldat immer herum, obwohl die beiden mehr als ein paar Jahre trennten. Konnte es also nicht endlich Frühling werden? Dann würde er sicher wieder … Weiterlesen „Im Feuersturm – Grete Minde“

Es war 1683 in Wien …

Im Sommer des Jahres 1683 belagerte das osmanische Reich Wien zum zweiten Mal. Meine Erzählung "Ein Sommer unter der Mondsichel" schildert in Form eines fiktiven Tagebuches die Geschichte von zwei Frauen und drei Männern in und um Wien. "... Mitten im Gottesdienst gab es einen gewaltigen Knall und alle sprangen von ihren Bänken auf. Von … Weiterlesen Es war 1683 in Wien …

„Frauenwege und Hexenpfade“

"... Karola ging kurz in die Hütte und holte einen Becher Wasser, den sie der jungen Frau gab. Nach einem Schluck begann sie zu erzählen „Meine Tante wurde gefangen. Das Kind, bei dessen Geburt sie helfen wollte, ist tot zur Welt gekommen und da wurde sie beschuldigt, es getötet zu haben. Der Dorfmeier hat sie … Weiterlesen „Frauenwege und Hexenpfade“

Im Wald, da sind die Räuber …

"... Neben sich auf der Bank breitete er ein Tuch aus und legte alles, was er brauchte darauf. Ein Beutel mit Pulver, ein Beutel mit Kugeln, das Pulvermaß und den Ladestock. Er kontrollierte den Mechanismus jeder Pistole. Ein Versagen konnte er sich im Kampf nicht leisten. Sorgfältig wurde alles begutachtet und ein paar Schrauben nachgezogen. … Weiterlesen Im Wald, da sind die Räuber …