Aurelia – Ein Engel in himmlischer Mission

"... Da sie sich, trotz mühsamer Übungen, immer noch nicht wieder unsichtbar machen konnte, musste sie beim Schießen einen größeren Abstand halten und brauchte auch noch ein Versteck dazu. Und da bot sich der Stall förmlich an. Wenn Alois drin stand, dann konnte er sie nicht sehen und ein kleines Gebüsch, direkt vor dem Stall, … Weiterlesen Aurelia – Ein Engel in himmlischer Mission

Mein Buch „Der schwarze Tod“

Mainz, im Jahre 1349 "... Ruhelos streifte ihr Blick über die dunkle Straße. Sie hatte sich ein Tuch vor das Gesicht gezogen, wodurch nur noch die Augen zu sehen waren und sie war ein Geschöpf der Dunkelheit geworden. Erst nach Einbruch der Dämmerung kam sie aus ihrem Versteck und beim ersten Morgenrot verzog sie sich … Weiterlesen Mein Buch „Der schwarze Tod“

Sieben Nächte im Paradies

Sommer, Sonne, Griechenland ... "... Die Frau drehte sich um und ging los, um am Strand nach anderen Menschen zu suchen, die ja sicher auch auf dieser Insel lebten. Vielleicht gab es auch eine Taverne hier. Das Geld und den Ausweis hatte sie vorsorglich im Brustbeutel um den Hals gehabt. Alles andere trieb jetzt irgendwo … Weiterlesen Sieben Nächte im Paradies

Seeräuber auf der Ostsee

"... In der Nacht versammelten sich alle Verschwörer an Heins Boot, dass er am Anleger ganz vorn festgemacht hatte, wodurch er nicht an anderen Booten vorbei musste. Sie hatten sich mit Ruß schwarz geschmiert und waren halbnackt. Die kleinen Hörner, die Andreas auch noch rot angemalt hatte, hatten sie mit Bändern an ihren Köpfen befestigt, … Weiterlesen Seeräuber auf der Ostsee

Mein Buch „Die Räubermühle“

"... Neben sich auf der Bank breitete er ein Tuch aus und legte alles, was er brauchte darauf. Ein Beutel mit Pulver, ein Beutel mit Kugeln, das Pulvermaß und den Ladestock. Er kontrollierte den Mechanismus jeder Pistole. Ein Versagen konnte er sich im Kampf nicht leisten. Sorgfältig wurde alles begutachtet und ein paar Schrauben nachgezogen. … Weiterlesen Mein Buch „Die Räubermühle“

Mein Buch „Die Sklavin des Sarazenen“

"... Eigentlich war es schon komisch, das bisher alles gut gegangen war. Sie hatte schon viel über Räuber gehört und sie Beide waren hier ganz alleine. Der Mann vorn auf dem Karren hatte ein Schwert an seiner Seite und sie trug einen langen Dolch am Gürtel, aber der war eher nur Schmuck. Die Mutter hatte … Weiterlesen Mein Buch „Die Sklavin des Sarazenen“

Mein Buch „Die Rache der Barbarin“

"... Alfena hatte ihre Sachen abgelegt und sich von Kopf bis Fuß mit Schlamm eingeschmiert. So konnte sie sich gut bewegen und würde im Mondlicht nicht auffallen. Selbst den Dolch hatte sie damit geschwärzt, sodass sich das Mondlicht nicht in der Klinge spiegeln konnte. Auf leisen Sohlen schlich sie zurück zum Waldrand und kniete sich … Weiterlesen Mein Buch „Die Rache der Barbarin“