Mein Buch „Die Sklavin des Sarazenen“

"... Eigentlich war es schon komisch, das bisher alles gut gegangen war. Sie hatte schon viel über Räuber gehört und sie Beide waren hier ganz alleine. Der Mann vorn auf dem Karren hatte ein Schwert an seiner Seite und sie trug einen langen Dolch am Gürtel, aber der war eher nur Schmuck. Die Mutter hatte … Weiterlesen Mein Buch „Die Sklavin des Sarazenen“

„Galerie“

Janas Buchkaleidoskop

Es sind die Wellen, die wie Gezeiten, sich bewegen zu vielen Zeiten.
Glitzernd hell oder grau blau zum Strand des Lebens hin.
Bunte Gummiboote, streiften Delphine, welche sich im Spiel befanden.
Manche Frage, wurde sie da draußen ehrlich gestellt?
Gedanken, fielen tief hinein, in das Meer der Ewigkeit, wandelten in so manchem Graben, der immer nur, aus Felsen je bestand.
Doch kehrten sie zurück ans Licht, waren sie im Gefühl befangen?
Und die bunten Gummiboote taumeln noch auf hoher See?
Es sind die Wellen, die wie Gezeiten, sich bewegen zu vielen Zeiten.
Glitzernd hell oder grau blau zum Strand des Lebens hin.
Große Schiffe sehen in der Ferne, doch fahren sie in so mancher Rinne, die der Bagger auf dem Meeresgrund gegraben, damit sie überhaupt erst fahren. Erzähle mir keiner, von großer Freiheit, die sich jeder einfach so nehmen kann.
Denn diese Freiheit hat mit meiner, keineswegs etwas gemeinsam.
Warum…

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„Aurelia – In himmlischer Mission“

"... Da sie sich, trotz mühsamer Übungen, immer noch nicht wieder unsichtbar machen konnte, musste sie beim Schießen einen größeren Abstand halten und brauchte auch noch ein Versteck dazu. Und da bot sich der Stall förmlich an. Wenn Alois drin stand, dann konnte er sie nicht sehen und ein kleines Gebüsch, direkt vor dem Stall, … Weiterlesen „Aurelia – In himmlischer Mission“

„Aurelia – Geliebter Engel“

"... Wieder war es Freitag geworden. In der vergangenen Woche war Aurelia jede Nacht unterwegs gewesen. Von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang trieb sie sich in Clubs, Bars und Diskotheken herum. Sie zog dabei auch als Abschluss mit Lilith und jeweils einem Mann in das kleine Hotel. Irgendwie war sie auf dem Weg, ein Wesen der Nacht … Weiterlesen „Aurelia – Geliebter Engel“

„Schmetterlingszeit: ein Geschenk ist erkannt“

Janas Buchkaleidoskop

„Zauber“, flüsterte eine Seele, öffnete dabei ihren Mantel weit.                
Goldene Strahlen, fielen in eine trübe Zeit, erfüllten diesen Raum mit Licht. „Zauber“, flüsterte eine Seele, der Mensch jedoch vertraute nicht. Er verschloss den hellen Raum, doch als das Licht erlosch, fragte er die Seele, „Seele, Licht?“
Die Seele jedoch vertraute ihm nicht und sprach, „Du musst mir vertrauen, dann verhelfe ich dir, zu deinem eigenen Licht.“
Der Mensch vertraute und sprach zur Seele „Seele, Licht.“

Der Sprung in ein blaues Tintenfass, der so ist es, hat ja was. 
Sie schreibt so viele Seiten neu, so geht seine Traurigkeit vorbei.                
Was er liest, Zuversicht, Vertrauen wird geschult.                      
Mutig, ehrlich vorwärtsgehen.                           
Was es auch war, das ihm verbot, sich selbst zu lieben,              
das bunte Garn seiner Zukunft liegt in seinen Händen, dies nun,           nur noch für Gutes zu verwenden, das hat er gelernt.

Weitere Leseproben und mehr zum Buch…

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Mein Buch „Die römische Münze“

"... Karl legte sich auf sein Bett und dachte über den Tag nach. War es richtig gewesen Amara zu kaufen? Es war eine ganze Menge Geld, die er so ausgegeben hatte, doch er hatte das Geld nicht verloren, sondern nur eingetauscht. Was war schon Geld, wenn es um einen Menschen ging. Er wollte gerade das … Weiterlesen Mein Buch „Die römische Münze“

„Ein Hauch von Lila-violett“

Janas Buchkaleidoskop

Einst ein Traum, der traurig stimmte.
Vieles war verschwommen in grauer See.
Berührte ihr Kleid, seine Schuhe.
Was blieb von dem, was Schicksal heißt?
Liebe ohne Leid.

Ist es das Licht des Morgens, das ihn immer wieder weckt?
Stolz zieht er seine Bahn auf blauer Flut.
Wartet und wartet nicht, bis die Wellen am Fels sich brechen.
Sein Gefieder schwarz, sein Gefieder schneeweiß, dann es seines gleichen sucht.
Seine Augen sich in den Wellen des Meeres zeigen, immer wieder, sanfter, als noch zuvor.

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/118.html

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