„Eulenherz“

Janas Buchkaleidoskop

Klappentext:

Die wunderschöne Daria begegnet eines Tages dem Reitersmann Arian. Beide verlieben sich ineinander. Doch Arians Mutter ist die Frau an seiner Seite nicht recht. So legt sie einen bösen Zauber über Daria, die dadurch in eine Eule verwandelt, fort an im Wald leben muss.
Wird Arian seine Daria wiederfinden?
Und werden beide ihre Liebe leben können?
Ein Märchen für kleine und große Leser.

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„Drei verrückte Weihnachtswünsche“

„… Irgendwie bedauerte er sie. „Hier in dieser Hüte habe ich den besten Sommer meines Lebens verbracht. Ich war damals so alt wie sie.“ Dabei zeigte sie auf Leonie und setzte fort „Ich dachte, ich finde hier das Glück wieder.“ Eine Träne rollte über ihre Wange und er musste sie über den Tisch hinweg tröstend … Weiterlesen „Drei verrückte Weihnachtswünsche“

„Der russische Dolch“

„… Der Jagderfolg hatte ihn wieder so weit zu Bewusstsein zurückgebracht, das er nun aufmerksamer durch den Schnee lief. Er bemerkte, dass bei einigen der Gefallenen, Arme oder Beine fehlten und die sauber abgenagten Knochen nicht weit davon entfernt lagen. Wilde Tiere konnten es nicht gewesen sein, die hätten mehr als nur diese Körperteile abgenagt. … Weiterlesen „Der russische Dolch“

„Die römische Münze“

"... Karl legte sich auf sein Bett und dachte über den Tag nach. War es richtig gewesen Amara zu kaufen? Es war eine ganze Menge Geld, die er so ausgegeben hatte, doch er hatte das Geld nicht verloren, sondern nur eingetauscht. Was war schon Geld, wenn es um einen Menschen ging. Er wollte gerade das … Weiterlesen „Die römische Münze“

„Wenn es spricht“

Janas Buchkaleidoskop

Schmal die Pforte in deinem Haus. Leise empfing man mich,
mein Herz es klopfte.
Staunend nahm ich vieles wahr, sah immer wieder in die brennenden Lichter.
Sie erzählten mir von früher,
von gerade eben, vom Menschen, der gerade vor mir diesen Ort besuchte.
Vom Menschen, der einst hier zu Hause war.
Demütig und alle Sorgen klein, beherbergtes du mich,
du wunderbarer Ort der Zuflucht.
Du leiser Ort, des Sehens in meine eigene Seele.

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„Nur ein Hexenleben…“ 

Art - Kreativ - Goeritz

„… Am Abend führte die Bäuerin dann Johanna in die Scheune zurück und Barbara folgte ihnen. Durch eine Spalte in der Wand konnte sie mit ansehen, wie die Bäuerin Johanna schlug. Irgendwie trafen sie diese Schläge selbst, denn sie zuckte bei jedem zusammen. Das Klatschen war sehr laut, aber Johanna machte mit dem Gebet einfach weiter. Barbara wusste nicht, ob sie so mutig gewesen wäre, andererseits, was hatte Johanna für eine Wahl? Man konnte als Frau nicht irgendwohin gehen und sich eine Arbeit suchen! Man wurde vom Vater oder einem Onkel vermittelt und dann gebracht! So wie es bei ihr geschehen war. Ein Bier in der Schänke, ein Handschlag und schon ist man Magd auf einem anderen Hof. Doch wehe, man versuchte es selbst oder lief sogar von dem Hof weg! Dann wurde man wie eine Diebin gejagt, denn schließlich war man ja nun das Eigentum des Bauern. Der Herr…

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„Mosaik“ Gefühle und Gedanken“

Janas Buchkaleidoskop

„In der Farbe des roten Weinlaubes, im Grün eines Tannenwaldes,
noch unerkannt, doch schon so alt.
Vergessen und immer wieder neu erwacht.
Der Tanz der Anderswelt.
Türkisfarben leuchten ihre Netze, ziehen an,
das auf der Suche ist.
Das Gewordene lieb gewonnen.
In den Farben drehen sie sich, die Andersweltgefühle.
Halten fest und lösen auf.
Leuchten hell bei Tag und Nacht, stehen niemals still.
Ruhe finden sie in sich, einen Ort der Stille.
Die Elemente drehen sich, nicht alle, in alle vier Winde“

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