Meine romantische Erzählung „Eine Nixe zum Abendessen“

Art - Kreativ - Goeritz

„… Die Küsse mit Ariana waren schön gewesen. Völlig unbekümmert hatte sie nackt vor ihm gestanden und gerade schlenderte Richard durch die Nacht zurück zu seinem Haus. Wenn es diese komische Regel mit dem dritten Date nicht gegeben hätte, er hätte Ariana auch bereits an diesem Abend auf die Bank niederdrücken können.
Aber er wollte sich diese Gelegenheit nicht durch eine zu vorschnelle Reaktion seinerseits verderben. Daher kam auch sein schneller Aufbruch, bevor er das nicht mehr verhindern konnte.
Und die Vorfreude darauf, was kommen würde, die war einfach viel zu schön.
Bereits am Abend zuvor war sie nackt neben ihm hergeschwommen, aber in der nur durch den Mond erhellten Nacht hatte er ihren Körper nur undeutlich sehen können. Doch das, was er gesehen und gespürt hatte, das war vielversprechend.
Jetzt freute er sich auf das Wiedersehen und schlenderte zurück, denn Richard hatte es nicht eilig. Wie fast jeden Abend…

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Mein Buch „Ein besonderes Praktikum“

Art - Kreativ - Goeritz

„… Der Tag war perfekt gelaufen. Besser hätte es für den Anfang gar nicht gehen können. Er saß neben Birgit im Auto und gerade waren sie auf dem Parkplatz des Hotels angekommen. „Ich habe es vermasselt“, schluchzte die Frau neben ihm und er überlegte, ob sie wohl irgendwo anders gewesen war, als er. Robby nahm die Hände vom Lenkrad und wischte ihr eine Träne von der Wange. „Nein! Alles lief sehr gut“, versuchte er sie zu trösten. „Aber alle waren gegen mich“, sagte sie weiter und schnaubte in ein Taschentuch.

„Hallo Birgit! Das ist normal! Das ist der Vorstand. Alles, was nicht von denen kommt, ist denen erst mal suspekt“, erklärte er ihr und sie sah ihn mit verheulten Augen an. „Wirklich? Und das nennst du gut gelaufen?“, fragte sie und schluckte ein paar Tränen hörbar herunter.

„Ich war schon oft hier bei diesen Männern und Frauen. Wenn da keiner…

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Demnächst erscheint meine neue historische Erzählung „Zwei Frauen unterm Sternenbanner“

Hier dazu der Klappentext: "Die USA im Jahre 1862. Der Bürgerkrieg zerreißt das Land in Norden und Süden. Clara hatte erwartet, dass sie so weit im Norden und kurz vor der Grenze zu Kanada von den Auswirkungen dieser Auseinandersetzung verschont bleiben würde, doch dann bricht ihre Partnerin, die ehemalige Sklavin Rose, auf, um ihre Mutter … Weiterlesen Demnächst erscheint meine neue historische Erzählung „Zwei Frauen unterm Sternenbanner“

Mein Buch „Eine Gräfin in Amerika“

Art - Kreativ - Goeritz

„… In der letzten Zeit waren die Spuren von menschlicher Besiedelung immer weniger geworden und deshalb hatten sie auch einfach ihr Lager nachts in der Wildnis aufgeschlagen.
Clara hatte die Angst der anderen Frauen mit der Bemerkung über den Winterschlaf der Bären zu mindern gewusst, aber ob dem wirklich so war, das wusste sie nicht, denn sie kannte Braunbären nur von den Erzählungen ihres Lehrers. Von Wölfen, Kojoten und anderem Übelgetier mal ganz zu schweigen, deren Bilder sie in den alten Lexika in Vaters Bibliothek einst gesehen hatte!
Allerdings würde der Weg mit drei vor Angst schlotternden Frauen nur noch schwerer werden.
Ein neuer Morgen brach an und der erste bläuliche Schein am Himmel verdrängte die Sterne der Nacht. Clara erhob sich langsam von ihrem Platz am Feuer, streckte sich und blickte auf die kleine Gemeinschaft herab, die noch schlafend um sie herum am Boden lag.
Rose war in drei…

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„Sternenozean“

Janas Buchkaleidoskop

Boten des Himmels, sie fliegen weit.
Vom Südpol zum Norden, nichts heilt die Zeit.
Nur der Gedanke es endlich zu ändern,
nur das Gefühl, so muss es werden.
Einmal langsam, einmal schnell,
nichts heilt dich besser, als du dich selbst.
Die Boten des Himmels sie fliegen weit.
Die Zeit, sie hilft beim Überlegen,
sie hilft Gedanken ins Gefühl zu legen.
Niemals heilt sie nur allein,
du bist gefragt, du allein.

Weiteres zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/66.html und http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/gedichte/sternenozean/

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Mein Buch „Eine sächsische Revolution“

Art - Kreativ - Goeritz

„… Stunden später waren dann alle in den Betten verschwunden. Alle bis auf Heinrich, sie und die Herrin von Maria. Heinrich hatte ja eigentlich hier kein Bett, denn als Vorarbeiter hatte er ein Zimmer in dem Haus, in dem die Ingenieure und Meister der Maschinenbaufirma Hartmann wohnten. Und hier waren alle Betten belegt. Das von Fritz sogar doppelt. Es störte sie nicht, dass sich die beiden unmittelbar hinter ihr liebten.

So saßen sie leise erzählend zu dritt im Schein von einem rußenden Licht an dem Kopfende des Tisches. Unmittelbar hinter ihr waren die beiden Mädchen eingeschlafen und sie stand auf, als der Löffel scheppernd zu Boden fiel, den Carola aus der Hand verloren hatte. Keine der beiden war davon wach geworden. Mit Heinrichs Hilfe legte sie ihre beiden Töchter in das Bett nach oben und auch dabei wachten sie nicht auf. Sie waren viel zu müde durch die Arbeit in…

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