Meine romantische Erzählung „Auf der Suche nach Mister Romeo“

Art - Kreativ - Goeritz

„… Nach dem Frühstück war Julia alleine in die Stadt gegangen. Ab heute begann ein neues Leben für sie. Das Alte hatte sie mit dem Glas Wein in der Nacht zuvor beendet.

Zuerst führten sie ihre Schritte durch einen kleinen Park und dann fuhr sie mit der Straßenbahn in die Innenstadt, in dem am Sonntagvormittag nur einige Menschen herum schlenderten.

Sicherlich waren viele zudem auch noch auf der Kirmes.

Im Stadtzentrum befanden sich ein paar kleine Cafés, die sich entlang verträumter kleiner Gassen aneinanderreihten und manches hatten auch Tische und Stühle nach draußen auf dem Gehweg gestellt.

Eines davon machte einen solch einladenden Eindruck, dass sich Julia auf einen Stuhl. Mit Kaffee und Kuchen genoss sie die schöne Sonne von oben.

Richtig warm wurde es und sie trug zum Glück nur ein kurzes buntes Sommerkleid.

Sie hatten den Kuchen erst zur Hälfte gegessen, als der Wind mit einem Mal auffrischte…

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Mein romantisches Buch „Ein besonderes Praktikum“

Art - Kreativ - Goeritz

„… Der Tag war perfekt gelaufen. Besser hätte es für den Anfang gar nicht gehen können. Er saß neben Birgit im Auto und gerade waren sie auf dem Parkplatz des Hotels angekommen. „Ich habe es vermasselt“, schluchzte die Frau neben ihm und er überlegte, ob sie wohl irgendwo anders gewesen war, als er. Robby nahm die Hände vom Lenkrad und wischte ihr eine Träne von der Wange. „Nein! Alles lief sehr gut“, versuchte er sie zu trösten. „Aber alle waren gegen mich“, sagte sie weiter und schnaubte in ein Taschentuch.

„Hallo Birgit! Das ist normal! Das ist der Vorstand. Alles, was nicht von denen kommt, ist denen erst mal suspekt“, erklärte er ihr und sie sah ihn mit verheulten Augen an. „Wirklich? Und das nennst du gut gelaufen?“, fragte sie und schluckte ein paar Tränen hörbar herunter.

„Ich war schon oft hier bei diesen Männern und Frauen. Wenn da keiner…

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„Aurelia – Im Kampf auf Liebe und Tod“

Art - Kreativ - Goeritz

„… Jetzt saß Aurelia in der Gefängniszelle, die Tür war zu und das würde sie sicherlich auch bis zum nächsten Morgen sein. Auf dem Flugplatz waren die Handschellen erneut zugeschnappt.
Sie hatte Daria mit den Kindern zur Erholung auf die Malediven geschickt und mit der Ausrede, auf Paulchen aufpassen zu müssen, dafür gesorgt, dass der Abschied fast ohne Tränen vonstattengegangen war.
Dabei hatte sie diese „Zeremonie“ besonders aufwendig gestaltet, um einen eventuell sie verfolgenden Mann davon zu überzeugen, dass sie im Land geblieben war und es nicht nötig war, die Partnerin zu verfolgen.
Es hätte nur noch gefehlt, dass sie sich ein Schild mit der Aufschrift: „Ich bin Aurelia Engel und werde von der Polizei gesucht!“, um den Hals gehängt hätte.
Die Polizisten waren dann ziemlich ruppig gewesen. Vor der Einlieferung in diese Zelle hatte sie sich vollständig entkleiden müssen und das Abtasten sämtlicher Körperöffnungen durch eine Polizistin war auch…

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