Mein Buch „Liebe in stürmischen Zeiten“ 

„… Der Sommer brach an und die Stadt war erhalten geblieben. Von den mehr als zehntausend Einwohnern waren nur ein paar Hundert im Zuge der Besetzung oder „Befreiung“ ums Leben gekommen. Die wenigsten davon allerdings aufgrund von Kampfhandlungen, die meisten durch die Gewalt der Rotarmisten. Es waren nur ein paar Schüsse von deutscher Seite aus … Weiterlesen Mein Buch „Liebe in stürmischen Zeiten“ 

Mein Buch „Das siebente Mädchen“

Art - Kreativ - Goeritz

„… Nun liefen überall Soldaten herum, aber die meisten von ihnen waren betrunken. So sehr sie sich auch anstrengte, sie wurde einfach hinterher gezogen. Die beiden Soldaten schwankten beim Gehen und sie wollten sie wohl zu einer der Lagerhütte ziehen, die jetzt, nachdem alles daraus geplündert worden war, leer standen. Der dort gelagerte Wein war schon längst durch die Kehlen der Männer geflossen und hatte ihnen die Sinne vernebelt.

Aruna blickte nach oben und fragte im Zorn die große Göttin, ob das ihre Hilfe sein sollte, um die sie die Mutter in der Hütte gerade eben noch lautstark gebeten hatte, da schlug das Schwert eines der Männer gegen ihr nacktes Bein.

Im Bruchteil eines Wimpernschlages realisierte sie, dass sie zwischen einem Dolch und einem Schwert lief. Nur wenige Handbreit von ihr entfernt, da hatte sie alles, was sie zu ihrer Befreiung brauchen würde.

Die offene Tür der Lagerscheune war direkt…

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Mein Buch „Auf der Suche nach Mister Romeo“

"... Nach dem Frühstück war Julia alleine in die Stadt gegangen. Ab heute begann ein neues Leben für sie. Das Alte hatte sie mit dem Glas Wein in der Nacht zuvor beendet. Zuerst führten sie ihre Schritte durch einen kleinen Park und dann fuhr sie mit der Straßenbahn in die Innenstadt, in dem am Sonntagvormittag … Weiterlesen Mein Buch „Auf der Suche nach Mister Romeo“

Mein Buch „Rosen hinter Burgmauern“

Art - Kreativ - Goeritz

„… Immer dichter standen die Bäume an beiden Rändern des Weges. Der Kaufmann kam zur anderen Seite an sie heran und sagte „Ab jetzt fahren wir im Wald. Erst morgen Mittag werden wir ihn wieder verlassen.“ „Dann bleiben wir über Nacht auch in diesem Wald?“, fragte sie und der alte Mann nickte zur Bestätigung. Dann ging er zu den bewaffneten Männern nach hinten. Gwendolyn sah ihm kurz nach, dann ging ihr Blick wieder nach vorn, wo die dunklen Bäume bedrohlich auf sie zukamen. Doch mit all den Männern um sich herum verdrängte sie diese Angst. Der Kaufmann hatte fünf Bewaffnete mit und die sahen ziemlich Kampferfahren aus. Wozu sollte sie sich also ängstigen und der Mann würde doch nicht seine kostbare Ware riskieren. Oder etwa doch? Nun wurde es immer dunkler auf dem Weg. Die Bäume ließen nur wenig Licht bis zu ihr herunter. „Ein guter Reiter braucht nur einen…

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Mein Buch „Im Schatten des Feuerberges“

"... Die Frau kniete in dem Haus vor dem Feuer und schürte die Glut. Seit mehr als einem Jahr war sie nun schon Sklavin. Tiberia musste noch das Essen für ihren Herrn machen. Der Kessel hing schon über der Feuerstelle und dampfte vor sich hin. Sie stand auf und schaute sich in dem Raum um. … Weiterlesen Mein Buch „Im Schatten des Feuerberges“

„Liebeswort“ Gedichte

Janas Buchkaleidoskop

Manchmal schon weinte das Gefühl, es schwamm im Salzsee der Seele,
ruhte aus auf dem Grün, das Heilung versprach und sprang danach in die Liebe.
Manchmal schon gab es eine Zeit der Einkehr.
Die Seele rief nach der Stille ganz laut.
Sie nahm sich die Zeit, um auszuruhen und sprang danach in die Liebe.
Manchmal schon brauchte es mehr Zeit.
Die Seele nahm sich zurück, sie hatte gelernt zu lieben und sprang danach ins Glück.

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/77.htmlund/oder unterhttp://buchpotpourri.goeritz-netz.de/gedichte/liebeswort-gedichte

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