„Sternenozean“

Janas Buchkaleidoskop

Boten des Himmels, sie fliegen weit.
Vom Südpol zum Norden, nichts heilt die Zeit.
Nur der Gedanke es endlich zu ändern,
nur das Gefühl, so muss es werden.
Einmal langsam, einmal schnell,
nichts heilt dich besser, als du dich selbst.
Die Boten des Himmels sie fliegen weit.
Die Zeit, sie hilft beim Überlegen,
sie hilft Gedanken ins Gefühl zu legen.
Niemals heilt sie nur allein,
du bist gefragt, du allein.

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„Durchreisen“

Janas Buchkaleidoskop

Manchmal glaubte sie,
das Licht der Welt rückte an den Rand.
In ihr offenbarte sich eine Sicht, vieles schien aus der Balance.
Doch sieben Lichter holten sie ein!
War sie die Herrin über ihr Sein?
Manchmal glaubte sie,
das Licht der Welt fiele von ihr.
Angst, im Dunkel vergessen zu sein.
Doch sieben Lichter holten sie ein!
Sie ist die Wärme, sie ist ihr Sein!
Manchmal glaubte sie, das Licht der Welt sei umgeben von Stürmen,
die es ihr schwer machten, zu verstehen.
Doch als sie im Auge des Orkans, einen Moment Stille erfuhr,
wuchs die Hoffnung aus ihr empor.
Genau dieser Moment sollte so sein,
und sieben Lichter holten sie ein.
War sie die Herrin in ihrem Leben?
Manchmal glaubte sie,
die Kostbarkeiten ihrer Seele, sie werden nie gesehen.
Nur bunte Träume gehören ihr.
Sie hütete sie wie ein Schatz, und endlich führten die sieben Lichter sie,
dorthin wo…

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„Liebeswort“ Gedichte

Janas Buchkaleidoskop

Er reist immer durch die Lande, im Gepäck so manches Blatt.
Wenn des Nachts die Sterne funkeln, deutet er so manches Ziel.
Die Nacht oft ruhig, wie seine Stimme, Sternendeuter nennt man ihn, doch keine Frau kommt ihm je nah.
So manche schaut ihn fragend an, möchte ihn erzählen hören, vom großen hellen Sternenzelt, wie Sonne und Mond mit ihnen spielen und alles in der Seele wohnt. Sternendeuter ist sein Name und des Nachts geht er umher.
Wartet auf so manche Frage, doch geht keinem hinterher.

Manchmal schon weinte das Gefühl, es schwamm im Salzsee der Seele,
ruhte aus auf dem Grün, das Heilung versprach und sprang danach in die Liebe.
Manchmal schon gab es eine Zeit der Einkehr.
Die Seele rief nach der Stille ganz laut.
Sie nahm sich die Zeit, um auszuruhen und sprang danach in die Liebe.
Manchmal schon brauchte es mehr Zeit.
Die Seele nahm sich…

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„Wenn Schiffe wandern“

Janas Buchkaleidoskop

Durch die Zeit gespannt ein Regenbogen, bunte Farben trägt er stolz.
Seelentiefe längst verwoben, ewiges Leben auf Rot violett grün und gelb.
Keine Angst mehr vor der Liebe. Schmerz getilgt auf Bogen Blau.
Schmetterlinge breiten ihre Flügel über das Grün der Erde hier.
Der Regenbogen aber leuchtet in seinen Farben hell und schön.
Sein Anfang und auch sein Ende können nur die Seelen sehen.

Am Fensterbrett saß eine Taube, sie schaute durch Glas ins Zimmer,
gurrte und bewegte kurz ihr Gefieder, so als wollte sie sagen,
kalt in diesen Tagen.
Sie schaute ins Land auf die kargen Baumkronen, deren Geäst nun nackt zum Himmel ragten, ihre Augen dabei munter und wachsam, so wie die ihrigen.
Sie schaute zur Taube und erfreute sich an ihrem Besuch.
Dabei tippte sie zaghaft ans Fensterglas.
Die Taube drehte sich zur ihr und schaute, ging ein paar Schritte zur Seite und blieb auf dem Fensterbrett.

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Meine Geschichte „Sieben Nächte im Paradies“

Sommer, Sonne, Griechenland ... "... Die Frau drehte sich um und ging los, um am Strand nach anderen Menschen zu suchen, die ja sicher auch auf dieser Insel lebten. Vielleicht gab es auch eine Taverne hier. Das Geld und den Ausweis hatte sie vorsorglich im Brustbeutel um den Hals gehabt. Alles andere trieb jetzt irgendwo … Weiterlesen Meine Geschichte „Sieben Nächte im Paradies“

„Der russische Dolch“

„… Der Jagderfolg hatte ihn wieder so weit zu Bewusstsein zurückgebracht, das er nun aufmerksamer durch den Schnee lief. Er bemerkte, dass bei einigen der Gefallenen, Arme oder Beine fehlten und die sauber abgenagten Knochen nicht weit davon entfernt lagen. Wilde Tiere konnten es nicht gewesen sein, die hätten mehr als nur diese Körperteile abgenagt. … Weiterlesen „Der russische Dolch“

Mein Buch „Auf Bärenspuren“

"... Sie lag in dem Kasten neben den Säcken und konnte nur nach oben sehen. Da der Nubier ihr auch noch die Füße gefesselt hatte, konnte sie sich kaum bewegen. Nur die Köpfe der beiden Nubier konnte sie so erblicken und der Anführer war sicher auch irgendwo. Nach einer Weile versuchte Sarosa sich in dem … Weiterlesen Mein Buch „Auf Bärenspuren“