„Die Sklavin des Sarazenen“

"... Eigentlich war es schon komisch, das bisher alles gut gegangen war. Sie hatte schon viel über Räuber gehört und sie Beide waren hier ganz alleine. Der Mann vorn auf dem Karren hatte ein Schwert an seiner Seite und sie trug einen langen Dolch am Gürtel, aber der war eher nur Schmuck. Die Mutter hatte … Weiterlesen „Die Sklavin des Sarazenen“

„Die römische Münze“

"... Karl legte sich auf sein Bett und dachte über den Tag nach. War es richtig gewesen Amara zu kaufen? Es war eine ganze Menge Geld, die er so ausgegeben hatte, doch er hatte das Geld nicht verloren, sondern nur eingetauscht. Was war schon Geld, wenn es um einen Menschen ging. Er wollte gerade das … Weiterlesen „Die römische Münze“

„Wolken am Himmelsrand“

Janas Buchkaleidoskop

werbung wolken am himmelrand

Zauberwald, Bäume atmen frühe Morgenluft.
Ihr Herz, es legt die Schwere der Nacht auf grünes Moos.
Weich gebettet versinkt es ins Nirgendwo.
Morgenröte wandert langsam aufwärts, schönes Violinenspiel.
Leidenschaft, ringt noch mit der Nacht, doch weißes Tuch umhüllt sie sacht.
Liebe fehlte, doch Seele lacht schon in den Tag.
Ein zweites Mal wird es nicht geben.

*

Auch wenn du glaubst, du wärst allein, sie sehen dich.
Führen deine Schritte dich auch woanders entlang, als meine Schritte mich,
unser Weg, kann nur Liebe sein.
Sterne sie leuchten nur, weil die Sonne ihnen Licht auch schenkt.
Suchen wir die  Antwort in uns, wenn keiner eine Antwort weiß.
Probieren wir uns aus  und finden uns wirklich.
Glauben wir an die Liebe, die uns führen wird, wenn wir doch einmal traurig sind.      Und glaube ich, ich wäre allein, ich bin gesehen durch sie.

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter   http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/88.html

Ursprünglichen Post anzeigen

Mein eBook „Liebe in stürmischen Zeiten“ 

Mein eBook "Liebe in stürmischen Zeiten"  ist nun erschienen und wird in den nächsten vier Wochen für nur 1,49 € angeboten. „… Der Sommer brach an und die Stadt war erhalten geblieben. Von den mehr als zehntausend Einwohnern waren nur ein paar Hundert im Zuge der Besetzung oder „Befreiung“ ums Leben gekommen. Die wenigsten davon … Weiterlesen Mein eBook „Liebe in stürmischen Zeiten“ 

„Schrittweise“

Janas Buchkaleidoskop

werbung schrittweise

Wenn im Haus der Hoffnung alles erblüht,
auch wenn sich manch Dorn zeigen möchte,
wächst der Glaube im Gefühl, es könnte gelingen.
Wenn im Haus des Glaubens alles erblüht,
ist für manch Dorn kein Platz, und das Gefühl es könnte gelingen, ist groß.
Wenn im Haus der Liebe alles blüht, gibt es keine Hoffnung und keinen Glauben, denn allein die Liebe ist größer als alles andere.
Im Gefühl ist sie pures Glück, sie fürchtet kein Ende.
Denn die Liebe hört nie auf.

       Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter         http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/68.html

Ursprünglichen Post anzeigen

„Das grüne Kleid im Labyrinth“

Janas Buchkaleidoskop

werbung das grüne kleid im labyrinth

Wenn Stufen sie führten in ein Labyrinth, das bewacht in einsamer Gegend stand,
trauten sie sich einst so viel.
Keine Laterne bei Mondenschein, keine Fackel im Wind,
keine Angst verloren zu gehen, ihr Weg war nur von Mut bestimmt.
Und, wenn die Stufen ins Innere führten, zu kaltem Stein und rauer See,
hatte es wohl doch einen Lichtblick gegeben, sonst hätte sie keiner gesehen.
Wenn auch die See hohe Wellen trug, am Fels zerschellten sie einfach so,
doch ihr Mut, ihr Risiko, blieb ihnen holt, und eine Rückkehr war nie geplant,
so fanden sie in eine bessere Welt.
*
Im Ozean der Ewigkeit schweben sie im grünen Kleid.
Nichts scheint greifbar, nichts erscheint, ihre Augen leise.
Gedanken ertrinken, taube Gefühle schwinden,
sie atmen leicht ein und Schwere aus.

Wellen tragen sie weit, ihre Haut umspielt vom kühlen Nass.

Nichts ist greifbar zu der Zeit, nichts erscheint ihnen und die Zeit,

Ursprünglichen Post anzeigen 45 weitere Wörter

„Sturm über den Stämmen“

"... Nachdenklich sah sie auf das Korn zu ihren Füßen. Sie ließ die Ähren durch ihre Finger gleiten. Eigentlich sollte nun die Ernte erfolgen und sie sollte den Schmied heiraten, der aber nun schon ein paar Tage tot war. Tränen rannen ihr über die Wangen, als sie an das heimatliche Dorf und die Menschen darin … Weiterlesen „Sturm über den Stämmen“