„Das grüne Kleid im Labyrinth“

Janas Buchkaleidoskop

werbung das grüne kleid im labyrinth

Wenn Stufen sie führten in ein Labyrinth, das bewacht in einsamer Gegend stand,
trauten sie sich einst so viel.
Keine Laterne bei Mondenschein, keine Fackel im Wind,
keine Angst verloren zu gehen, ihr Weg war nur von Mut bestimmt.
Und, wenn die Stufen ins Innere führten, zu kaltem Stein und rauer See,
hatte es wohl doch einen Lichtblick gegeben, sonst hätte sie keiner gesehen.
Wenn auch die See hohe Wellen trug, am Fels zerschellten sie einfach so,
doch ihr Mut, ihr Risiko, blieb ihnen holt, und eine Rückkehr war nie geplant,
so fanden sie in eine bessere Welt.
*
Im Ozean der Ewigkeit schweben sie im grünen Kleid.
Nichts scheint greifbar, nichts erscheint, ihre Augen leise.
Gedanken ertrinken, taube Gefühle schwinden,
sie atmen leicht ein und Schwere aus.

Wellen tragen sie weit, ihre Haut umspielt vom kühlen Nass.

Nichts ist greifbar zu der Zeit, nichts erscheint ihnen und die Zeit,

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