„Stille Momente“

Janas Buchkaleidoskop

Stille Momente 1

ISBN: 978-3-7431-1586-6

Es waren die stillen Stunden, in denen ich zu mir fand,
weit ab vom Trubel der schnelllebigen Zeit.
Es waren die liebevollen Momente an mich selbst,
die mich meine Seele fühlen lassen haben.
Es waren die guten Gedanken,
die sich im Kerzenschein noch erhellten,
um meinen Glauben an mich selbst zu stärken.
Es sind noch immer die stillen Stunden,
in denen ich immer wieder zu mir zurückfinden darf.“

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter …. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/50.html

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„Liebe für die Seele“ Band 1

Janas Buchkaleidoskop

„Ozean gefüllt mit Tränen, doch nah an der Sonne ein Meer von Licht.
Tränen werden trocknen und Flüsse führen Wasser dorthin.“

Leise mit Bedacht durch die Räume, die Schwere, ich fühle sie nicht mehr.
Meine Seele, mit Liebe gefüllt.“

Eine weitere Leseprobe und mehr zum Buch gern unter .. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/5.html

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„Eine ganz besondere SeelenWeihnacht“

Janas Buchkaleidoskop

Klappentext:
„SeelenWeihnacht“ eine friedvolle Reise durch den Advent, mit liebenswerten Geschichten. Wie die vom kleinen Engel Jeremio oder von Bert der das erste Mal beim Weihnachtsmann ist, von der kleinen Emma und dem Weihnachtsengel Elisa und noch weitere, berührende Geschichten. Kleine Verse zur Weihnachtzeit, stimmungsvolle Bilder zum Advent und auch Kindheitserinnerungen der Autorin runden dieses schöne Buch für Groß und etwas kleiner ab, und verschönern so, das Warten bis zum Weihnachtsfest.

Leseproben und weiteres zum Buch gern unter ..                  http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/15.html

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„Am Fenster“

Janas Buchkaleidoskop

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„Am Fenster“  der Text stammt aus der Feder von Hildegard Maria Rauchfuß und vertont wurde der Text in den 70ern Jahren durch die Gruppe City

„Einmal wissen dieses bleibt für immer
ist nicht Rausch der schon die Nacht verklagt
ist nicht Farbenschmelz noch Kerzenschimmer
von dem Grau des Morgen längst verjagt

Einmal fassen tief im Blute fühlen
dies ist mein und es ist nur durch Dich
nicht die Stirne mehr am Fenster kühlen
dran ein Nebel schwer vorüber strich

Einmal fassen tief im Blute fühlen
dies ist mein und es ist nur durch Dich
klagt ein Vogel ach auch mein Gefieder
näßt der Regen flieg ich durch die Welt“

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Für mich ist es das Lied aus meiner Vergangenheit und höre ich es heute, drehe ich immer noch laut. Es ist ein Gigant für mich, ein Stern am Musikhimmel, der immer bleiben wird.  Allein der Text, welcher mich unwahrscheinlich berührt…

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