„Eine kleine Libelle“ aus dem Buch „Himmelblau und Sonnenreich“

Janas Buchkaleidoskop

       

Eine kleine Libelle

Eine kleine Libelle sitzt auf einem harten Stein und schaut auf das Wasser. Gern würde sie fliegen mit all den anderen,
welche um sie fröhlich tanzen. Sie müsste nur ihre Flügel breiten und sich erheben vom grauen Stein hinauf
in die Sommerluft. Doch so recht schafft sie es noch nicht. Obwohl sie voller Neugier so gern die Welt erkunden würde,
welche ihr sehr groß erscheint und ja, auch ein wenig Angst einflößt, bleibt sie jedoch noch auf dem grauen Stein
vorm Wasser. Gern schaut sie den anderen zu, doch noch lieber würde sie auch selbst fliegen und das Wasser, die Gräser, andere Insekten und die Lüfte erkunden, denn sie hat ja alles bei sich das sie braucht, um ihre Reise zu beginnen und zu einem wunderbaren Erlebnis werden zu lassen. Ihre Augen sind groß, ihr Flugapparat besonders und sie hat ihre Fühler, einen Mund und was…

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„Aurelia – Geliebter Engel“

"... Wieder war es Freitag geworden. In der vergangenen Woche war Aurelia jede Nacht unterwegs gewesen. Von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang trieb sie sich in Clubs, Bars und Diskotheken herum. Sie zog dabei auch als Abschluss mit Lilith und jeweils einem Mann in das kleine Hotel. Irgendwie war sie auf dem Weg, ein Wesen der Nacht … Weiterlesen „Aurelia – Geliebter Engel“

Am Ende der Regenbogens

"... Rings um den Busch war schon bald das ganze Gras zertreten und noch immer war nichts gefunden worden. Nun setzte sich auch Dorian zu Giovanni und nur Gismo suchte weiter die Umgebung ab. Schließlich setzte er sich neben den Busch und kratzte sich mit dem Pfötchen über sein Ohr „Und wenn es nun doch … Weiterlesen Am Ende der Regenbogens

„Im Feuersturm – Grete Minde“

"... Offensichtlich blieb der Mann im Winter immer in der Nähe der Stadt. Im Sommer war er oft tagelang verschwunden gewesen. Wohin wusste keiner. Vielleicht nur Martin. Mit ihm zog der Soldat immer herum, obwohl die beiden mehr als ein paar Jahre trennten. Konnte es also nicht endlich Frühling werden? Dann würde er sicher wieder … Weiterlesen „Im Feuersturm – Grete Minde“

„Im Land unter dem Regenbogen“

Janas Buchkaleidoskop

ISBN: 978-3-7392-0115-3

Inhalt

Begrüßung
Einleitung
Die arme Jolanda
Ein guter Burgherr
Der tapfere Grünzwerg und der mutige Michael
Die Gedankenanne
Der geheimnisvolle Bogen
Die habgierige Wennedetta
Die Geschichte vom Peter
Frederika und Fraderike
Ein junger Schwan
Der weiße Teddybär
Der grandlige Hubert
Der Wolkenhans
Ein Kater bringt die Post
Frau Torteneis
Eine uralte Bake
Jones und Corinna
Die einzige Tochter
Der Zwerg Abraham
Das geschenkte Kleid

Leseprobe:

Der geheimnisvolle Bogen

Pfeil und Bogen im Gepäck und laufen bis die Füße schmerzen. Burghardt war schon lange unterwegs und trug ein Geheimnis mit sich. Er stammte aus einer armen Familie. Sie besaßen nie viel, aber seine Eltern waren rechtschaffene Leute. Das machte Burghardt immer stolz auf sie. Denn, obwohl sich immer mal wieder eine Situation ergab, wo die Eltern hätten Geld machen können, auf unanständige Weise, blieben sie doch ehrlich. Als seine Eltern starben, machte sich Burghardt auf und ging auf Wanderschaft…

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„Anders“

Janas Buchkaleidoskop

ISBN:978-3-7448-3582-4

Ein Buch mit Kurzgeschichten

Inhalt

Die Wende in Sandras Leben
Ein grüner Bilderrahmen
Gustav Birkenfeld
Ein neues Leben
Der neue Weg
Dein Lachen 
Ein Mann für die Liebe
Der Irrgarten

Leseprobe:

„Gustav Birkenfeld“

… Ilse sprach ohne Wort und Komma und hatte Gustav, der sie schon etwas irritierend anschaute, nicht zu Wort kommen lassen. „Frau Wagenstern! Seid wann duzen sie mich? Für sie sollte ich Herr Birkenfeld sein. Wie kommen sie dazu mich bei meinem Vornamen zu nennen und dann auch noch, lieber Gustav? Was kümmert es sie, wo ich und wie lange ich sitze? Und nein, ich fahre ganz sicher nicht mit ihnen !“  Gustav war etwas außer sich. Wie konnte diese Dame ihn nur so überrumpeln?

„Ach her je Herr Birkenfeld! Das war doch gar nicht so gemeint, wie sie es verstanden hatten! Ich meine nur, sie sind mir immer schon sympathisch gewesen, da kommt mir eben…

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Es war 1683 in Wien …

Im Sommer des Jahres 1683 belagerte das osmanische Reich Wien zum zweiten Mal. Meine Erzählung "Ein Sommer unter der Mondsichel" schildert in Form eines fiktiven Tagebuches die Geschichte von zwei Frauen und drei Männern in und um Wien. "... Mitten im Gottesdienst gab es einen gewaltigen Knall und alle sprangen von ihren Bänken auf. Von … Weiterlesen Es war 1683 in Wien …