Mein Buch „Die Liebe ist (k)ein Ponyhof“

Mein Buch „Die Liebe ist (k)ein Ponyhof“ ist am 29.09.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7412-7920-1

116 Seiten, Buchformat: 12 cm x 19 cm

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Manchmal geht es in der Liebe zu wie in einem Ponyhof. Zwei Treffen sich und trennen sich wieder, oder sie bleiben zusammen für immer und bilden eine kleine Familie. Ramona, die Heldin dieser Geschichte, liebt ihr Pflegepferd Rodrigo über alles.
Außer ihm hat sie keine Freunde, weder auf Arbeit noch privat klappt es bei ihr.
Durch Rodrigo ist sie mit der Welt verbunden und durch den Hengst findet sie ihr Glück. Im Ponyhof und auch in der Welt. “

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Die Liebe ist (k)ein Ponyhof“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/die-liebe-ist-kein-ponyhof/9783741279201.html

„Die Liebe ist (k)ein Ponyhof“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/Die-Liebe-ist-ein-Ponyhof/dp/374127920X

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783741279201

Mein Buch „Die Liebe ist (k)ein Ponyhof“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7431-5515-2 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Schon ein paar Stunden ritten sie nebeneinander her. Rodrigo verstand sich gut mit Lisa und das war die Hauptsache beim Ausritt. Am schlimmsten wäre es gewesen, wenn sich die beiden Pferde nicht leiden konnten, dann wäre ein gemeinsamer Ausritt praktisch unmöglich gewesen. Die beiden Frauen führten die Pferde so, wie sie es sich auf der Karte angesehen hatten. Nach einem Waldweg waren sie über ein Feld geritten und danach über eine Wiese.

Sie konnten sich über fast alles unterhalten, was ihnen beiden so auf den Herzen lag. Die Pferde würden sie nicht verraten und sonst war keine Menschenseele da, die sie belauschen konnte. So konnte auch Ramona von Achim erzählen. Im Stall wusste sie ja nie, ob er nicht doch gerade in der nächsten Box sauber machte und es vielleicht hören konnte. Das wäre ihr peinlich gewesen. Sonya erzählte aber nicht so viel, weder von ihrem Freund noch von ihrem Zuhause. Aber die Freundin wollte sie nicht bedrängen, irgendwann würde Sonya schon mal mit der Sprache rausrücken.

Hindernisse gab es keine, es sollte ja auch ein gemütlicher Sonnabend werden und kein Anstrengender. Gerade hatten sie die kleine Windmühle passiert, die an der Auffahrt zum Stall stand und dieser war schon in ein paar hundert Metern zu sehen. Als sie eine kleine Buschgruppe passieren mussten und plötzlich ein lauter Knall direkt neben ihnen zu hören war.
Rodrigo war von den Vieren am meisten erschrocken und ging vorn hoch. Ramona konnte sich nicht mehr halten und flog nach hinten weg. Sie konnte wie in Zeitlupe sehen, wie sich das Pferd entfernte, Sonya die Zügel von Rodrigo griff und ihn beruhigte. Dann kam der Boden langsam hinter ihr näher, sie sah den Himmel mit den weißen Wolken über sich, dann schlug sie auf und es wurde schwarz.

Eine schaukelnde Bewegung riss sie zurück. Der Himmel war wieder über ihr, aber sie wurde getragen. Ein fremder Mann trug sie auf Armen und sie fühlte sich unendlich sicher und geborgen. So wie damals, als sie sich mit acht Jahren das Knie aufgeschlagen hatte und der Vater sie nach Hause trug. Der Mann hier war etwa zehn Jahre älter als sie und offensichtlich stark. Er trug sie sicher schon eine ganze Weile und es schien ihm nichts auszumachen.

Endlich erreichten sie das Haus neben dem Stall, wo der Mann sie auf einem Sofa im Zimmer des Nachtwächters ablegte. Ramonas Kopf brummte, aber sicher hatte der Helm das Schlimmste verhindert. „Und Rodrigo?“ waren ihre ersten Worte. „Deinem Pferd geht es gut.“ sagte der Mann „Ein paar Kinder haben mit Knallkörpern rumgespielt.“ erklärte er weiter, dann kam eine Ärztin und untersuchte Ramona. Der Mann zog sich zurück, blieb aber im Zimmer.
„Nichts gebrochen. Nur ein paar blaue Flecke. Sie haben ganz schönes Glück gehabt.“ sagte die Frau zu Ramona und packte ihre Tasche wieder zusammen. Sonya kam in den Raum und setzte sich zu ihrer Freundin. „Alles gut. Ruhe dich aus. Ich schaue noch mal nach den Pferden.“ sagte sie und verschwand dann zusammen mit der Ärztin wieder. Der Mann war noch immer da. Besorgt schaute er zu Ramona, die gerade versuchte aufzustehen und noch etwas schwankte. Behutsam fing er sie auf. Das Gefühl der Geborgenheit war wieder in ihr. „Danke.“ sagte sie und gemeinsam verließen sie das Haus.

„Übrigens ich bin Siegfried. Oder Sigi, wie sie mich hier alle nennen. Mir gehören ein paar Pferde hier.“ „Ramona. Ich danke dir. Kann ich mich für deine Hilfe revanchieren?“ fragte sie, doch er winkte ab. „Ich lade dich zum Essen ein. Heute Abend um acht im Apollo?“ beharrte sie auf ihrer Meinung, der Mann nickte zustimmend und Ramona setzte sich in ihr Auto, zu dem er sie, untergehakt, geführt hatte. Beim Abfahren winkte sie ihm zu. …“

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